Frankfurt hat über 100 Stadtschmerz-Orte auf unserer Map gesammelt. Ihr habt Fotos geteilt, Probleme beschrieben, nicht weggeschaut. Das ist kein Frust – das ist Haltung. Und genau diese Haltung verdient einen Abend, bei dem wir gemeinsam reden. Nicht über die Probleme hinweg. Sondern lösungsorientiert, konstruktiv und offen – über das, was Frankfurt sein könnte. Denn Frankfurt kann mehr.

Am 12.3.2026, ab 18:30 Uhr, im Massif Central, Bethmannstraße 7-9, wollen wir mit euch diskutieren.


Was dich erwartet – und warum dieser Abend anders ist

Das ist keine Podiumsdiskussion, bei der vier Menschen reden und 80 zuhören. Es ist ein Abend, an dem Frankfurt spricht. Alle zusammen.

Wir starten mit dem, was wir alle kennen: den echten Schmerzpunkten dieser Stadt. Sauberkeit, die keine ist. Leerstand, der wächst. Mieten, die Menschen vertreiben. Entscheidungen, die ausbleiben. Und wir hören auf, kurz bevor wir resignieren – weil dann die zweite Hälfte des Abends beginnt: Stell dir vor. Stell dir vor, Frankfurt würde das, was es könnte. Stell dir vor, die Schäden werden behoben. Die Innenstadt lebt wieder. Neue Ideen und Impulse entwerfen eine Frankfurter Zukunft, auf die wir uns freuen können. Für Menschen, die bleiben und sich mit unserer Stadt identifizieren. Das ist kein Wunschdenken. Das ist eine Frage von Willen zu Veränderung und deren konsequenter Umsetzung.

Das sind unsere Sprecher des Abends

Wir haben Menschen eingeladen, die Frankfurt täglich erleben – und Klartext sprechen:

  • Hendrik Gienow, Gründer von Frankfurt kann mehr – er wird den Abend eröffnen und den Bogen spannen: von dem, was ist, zu dem, was sein könnte.
  • Frankfurt Trash – der Frankfurter Influencer, der unbehobene Schäden und Sauberkeit immer wieder sichtbar macht – weil es jemand tun muss.
  • Rahwa Bumba, Managing Director, Lume Boutique Hotel – sie weiß, was passiert, wenn eine Stadt aufhört, gastfreundlich zu sein.
  • Sven Seipp, Geschäftsführer Mykorrhiza Real Estate GmbH – er kennt die Zahlen hinter dem, was sich immer mehr Menschen in Frankfurt schlicht nicht mehr leisten können.

Vier Blickwinkel. Eine Perspektive: Frankfurt kann mehr.

Du bist kein Zuschauer – du bist Teil des Abends

Beim Einlass hängen zwei Pinnwände. Eine für deinen Stadtschmerz. Eine für dein Frankfurt von morgen. Wir stimmen live ab, wir diskutieren, wir hören zu. Und am Ende des Abends stehen wir gemeinsam für einen Moment, der zählt.

Denn drei Tage später, am 15. März, entscheidest du, wie Frankfurt sein wird.

Teile diese Einladung. An alle, die Frankfurt lieben. An alle, die frustiert sind. Und vor allem: An alle, die noch nicht wissen, ob sie am 15. März wählen gehen.

Frankfurt kann mehr. Aber nur, wenn wir mitmachen.

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